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Von der Dampfmaschine und den vielen Möglichkeiten, die diese Erfindung in der Industrie auslöste, zeigen wir Ihnen auch die Anfänge dieser Technik.

Der Dresdener Großraum kann als Kamerahauptstadt Europas angesehen werden. 32 Firmen produzierten in dieser Gegend Kameras. Die Beier-Kamerawerke Freital gehörten dazu. Schon 1923 gründete Wolfgang Beier aus Freital die "Freitaler Kameraindustrie Beier & Co.". Er produzierte Plattenkameras in 3 Filmformaten, später Rollfilmkameras und Box-Kameras, eine unter Sammlern sehr begehrte Spiegelreflexkamera von 1938 und viele andere Kameras. Kostbarkeiten aus der Vorkriegsproduktion sind in der Ausstellung zu sehen. Auch aus der Nachkriegsproduktion sind viele Kameras in der Ausstellung, die ständig erweitert wird.

Eine komplette Portable Kinoanlage „TK 35“, welche von Zeiss Ikon in großen Stückzahlen produziert wurden, sowie komplettem Zubehör für den Einsatz im „Landfilm“, den Bewaffneten Organen und in Wanderkinos eingesetzt wurden, werden sind vorhanden. Für Schulen und Clubs kamen vorwiegend die 16mm - Projektoren „TK 16“ und die vorhandenen tschechischen „Meoclub 16“ Filmprojektoren zum Einsatz. Die Palette der ausgestellten Heimfilmprojektoren reicht vom „Muck P8“ über dem „PYC“ (8mm und Super8mm) aus der UdSSR bis zu einem „Weimar 3“ mit Tonteil. Viele Schmalfilmkameras befinden sich in den Vitrinen. Eine Präsentation von Videotechnik, mit Homekameras bis zum Beamer der ersten Stunde Ist in Arbeit.

In unserem Museum sind 65 Luftfahrzeuge zu sehen, unter anderem eine Messerschmitt Me 163 als Originalnachbau und ein Drachenflieger aus DDR-Zeiten. Ein kleiner Bereich widmet sich auch dem Ballonfahren.

Auf unseren Außengelände können Sie verschiedene Flugzeuge frei begehen. Die Cockpits sind verschlossen und können zum "Tag des offenen Cockpits" aus nächster Nähe betrachtet werden.